Energieberatung

Energetische Sanierung - wann ist es soweit?

Haben Sie das Gefühl, dass in Ihrem Haus die Außenwände Kälte abstrahlen und der Fußboden eiskalt ist? Die Heizkörper sind voll aufgedreht, aber die Räume werden einfach nicht warm? Bemerken Sie Zugluft an Fenstern und Türen, weil diese undicht sind?

Wenn Sie eine dieser Fragen bejahen, ist es Zeit: Vermutlich liegt Ihr Jahresverbrauch deutlich über 15 Liter Heizöl oder über 15 Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter Wohnfläche.

Eine energetische Sanierung von Gebäudehülle und Gebäudetechnik ist empfehlenswert...

Energetisch Sanieren: Was heißt das überhaupt?

Bei einer energetischen Sanierung wird ein Gebäude so optimiert, dass es mit minimalen Energieverbrauch für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung auskommt. Wichtig dabei ist, dass das Haus bei der Analyse und Planung als Ganzes betrachtet wird, denn das verhindert Bauschäden und zeigt deutlich, welche Kombination von Maßnahmen das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis bietet.

Folgenden Bereiche werden analysiert und modernisiert:

  • eine gut gedämmte und dichte Gebäudehülle, die die Heizwärme im Haus hält
  • Einbau einer effizienten und gut geregelten Heizung mit einem möglichst hohem Anteil an erneuerbaren Energien.
  • ein Lüftungskonzept, das die Feuchtigkeit von Kochen, Waschen usw. kontinuierlich abführt

Welchen Nutzen bietet eine energetische Sanierung?

Gegenüber einem unsanierten Gebäude können Sie so 50% bis 80% Energie und Heizkosten sparen, Sanierungsstaus werden beseitigt und so die Bausubstanz geschützt. Für immer mehr Menschen ist auch das Argument des Klimaschutzes wichtig. Gut saniert verbrauchen Sie deutlich weniger CO2. Darüber hinaus steigert sich der Ihr Wohnkomfort so eindeutig, dass viele Bauherren bereits kurz nach der Maßnahme sagen: "Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht?"

Energie-Standard: Wie sparsam soll Ihr Gebäude werden?

Der geforderte Mindeststandard bei Sanierungen wird über die EnEV (EnergieEinsparVerordnung) geregelt. Die Anforderungen der EnEV werden bis 2020 stetig erhöht. Langfristig sollen Gebäude nach EU-Recht ganz ohne fossile Energien beheizt werden.

Vorausschauend handeln lohnt sich. Beim Energiestandard heute schon an Morgen denken und gleich "richtig" sanieren:
Der Bund setzt mit der Förderung von „KfW-Effizienzhäusern“ energetische Standards. Die Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wideraufbau) beginnt derzeit bei Gebäuden, die höchstens 115% des Energiebedarfs eines baugleichen Neubaus aufweisen. Je besser der energetische Standard Ihres Hauses nach der Sanierung ist, desto mehr Förderung können Sie erwarten. Welcher Standard in Ihrem Fall sinnvoll ist, darüber beraten wir Sie gerne.

Abb. dena-Grafik "DENA-12-Effizienzstruktur"

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin.



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